Papier


Geometrische Figuren (meist endlos) aus Papiermache.

Inspiriert durch Arbeiten der Basler Fasnacht

Licht


LED Lampen in verschiedenen Grössen.
Farbe, Helligkeit und Verlauf wird mit Fernbedienung eingestellt.

Armierungseisen


Geometrische Figuren, meist abgeleitet vom Moebiusband. Die Figuren lassen sich durch die transparenz erforschen, dadurch werden auch Moiréeffekte
sichtbar.

Räder


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 Die Eisenplastik «Räder» hergestellt 2015 aus Armierungseisen ist meine zweite Arbeit im öffentlichen Raum. Ein Teil des Pfingstweidareales wurde von Grün Stadt Zürich dem Verein Kulturweid für Kulturelle Aktivitäten zu Verfügung gestellt. Mein Vorschlag, diese Plastik hier zu platzieren, wurde im Juni 2015 von der Mitgliederversammlung angenommen. Die Einweihung findet anlässlich der Eröffnungsfeier des Pfingstweidparkes am 5. September 2015 ab 14 Uhr statt.

Tram Nr. 4 bis Technopark.  (es gibt keine Aussenparkplätze aber viele Parkhäuser: Toni-Areal (P-West), Puls 5, City West, Pfingstweid ..)

siehe auch:

Festprogramm der IGHardturm

Verein Kulturweid



 

Impressionen der Entstehung der Eisenplastik

Die Eisenplastik «Räder» stilisiert drei in sich greifende Räder und erinnert an Zahnräder, Schiffantriebs-Schrauben oder Turbinenräder, die in diesem Quartier entwickelt, gebaut und in alle Welt geliefert wurden.

Das Modell im Massstab 1:5 diente der Projekt Präsentation, danach wurde der Plan für die Konstruktion erarbeitet. Im Atelie erstellte ich das Skelett in drei Teilen um sie danach transportieren zu können. Neben den Vereinscontainer wurde zwischenzeitlich ein Fundament bereitgestellt. Die Fertigstellung bei schönstem Sommerwetter dauerte dann drei Wochen. Die Plastik wurde schliesslich am 1. September aufgerichtet.

La singla


Die Skulptur  «La singla» hergestellt 2013 aus Armierungseisen ist meine erste Arbeit im öffentlichen Raum. Diese Projekt zusammen mit der Feier ist meine Homage an den Flamenco.

11. April 2014

 

 

 

 

 

Impressionen der Eröffnungsfeier vom 11. April 2014 in der Tramwendeschlaufe Werdhölzli.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 La Singla 2 300La Singla 1 300

  Die Tänzerin Antoñita «La singla», die Legende des Flamenco der 60er und 70er Jahre, hat auch wesentlich zur Verbreitung des Flamenco im Deutschsprachigen Raum beigetragen.
Zwei Fotos von  «La singla»,  inspirierten mich, der Skulptur diesen Namen zu geben.

links: 1962 Barcelona  © Xavier Miserachs

rechts: 1974 München  © Hans Bernhard

 

Streckmetall

Die Transparenz des Streckmetalles erlaubt noch mehr "Einblick" in die Form, der Betrachter kann so den gesammten Verlauf beobachten.

Künstliches- oder Sonnenlicht ergeben interessante und abwechslungsreiche Schatten.

Gestell


CD und Büchergestell nach Vorgaben hergestellt.

Verschiedene Grössen und verschiedene Materialien.

Ton


Ton und Gips Figuren, meist experimentell.